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Odds-Wetten

Im Zusammenhang mit Wetten, insbesondere mit Sportwetten, wird der englische Begriff Odds oft mit Wett-, Sieg- oder Gewinnquote oder kurz Quote übersetzt. Odds stellen seit langem die übliche Weise von Bookies dar, Wahrscheinlichkeiten anzugeben. Davon leitet sich auch die Bezeichnung der deutschen Sportwette Oddset ab. Die Darstellung der Odds im Wettgeschäft variiert je nach Standort (siehe auch Artikel Gewinnquote)


 

Beispiel 1
Betrachtet man ein Ereignis mit der Eintrittswahrscheinlichkeit von 1 aus 5 (also 0,2 oder 20 %), dann sind die Odds 0,2/(1−0,2) = 0,2/0,8 = 0,25. Bei Einsatz von 0,25 in einer fairen Wette und Eintritt des Ereignisses beträgt der Gewinn 1; bei einem Einsatz von 1 beträgt der Gewinn somit 4, außerdem wird der Einsatz von 1 zurückgezahlt. Ein Bookie in Kontinentaleuropa gibt hierfür 5,0 an. Der zurückzuzahlende Einsatz von 1 ist hier bereits in der Auszahlung enthalten, man nennt dies auch die Bruttoquote. Ein britischer Bookie schreibt 4 zu 1 gegen (oder 4/1), da der Reingewinn ja nur das Vierfache des Einsatzes beträgt, britische Buchmacher geben grundsätzlich die Nettoquoten an (zumeist in Bruchdarstellung), ein amerikanischer Bookie gibt mit +400 den Gewinn aus einem Einsatz von 100 an.

 

 

Beispiel 2
Beträgt dagegen die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Ereignisses 4 aus 5 (also 0,8 oder 80 %), dann sind die Odds 0,8/(1−0,8) = 4. Bei Einsatz von 4 in einer fairen Wette und Eintritt des Ereignisses beträgt der Gewinn 1, dazu wird der Einsatz von 4 zurückgezahlt. Ein Buchmacher in Kontinentaleuropa gibt hierfür 1,25 an, der Einsatz ist hier in der Auszahlung bereits enthalten. Ein britischer Buchmacher schreibt 4 zu 1 für (oder 1/4), ein amerikanischer Buchmacher gibt mit −400 den notwendigen Einsatz an, um 100 Gewinn zu erzielen.

In der obigen Berechnung wird davon ausgegangen, dass die Verteilung der Wetteinsätze den tatsächlichen Wahrscheinlichkeiten entspricht. In Wirklichkeit versucht der Bookie aber eher, das Wettverhalten vorauszusagen, weil er, wenn er das richtig voraussagt, auf jeden Fall die vorher festgelegte Buchmacher-Marge kassiert und somit unnötiges Risiko vermeidet. Statt der Wahrscheinlichkeit für ein Ereignis verwendet er daher die wahrscheinlichen Wetteinsätze auf dieses Ereignis, um die Quote zu berechnen.